Gesundheit / Medizin
16.11.2010
Krankenkasse wechseln lohnt sich für viele HIV-Positive
Ab Januar 2011 sollen gewisse Versicherte die Medikamente in der Apotheke selber bezahlen. Und dann wochenlang auf eine Rückerstattung warten. Erfahren Sie hier, welche Krankenkassen dieses ungerechte System anwenden und wie Sie Ihre Versicherung wechseln können. Sie haben noch bis Ende November 2010 Zeit.
26.08.2010
Magen-Darm-Probleme mit der ART
Besonders beim Therapiebeginn und bei der Umstellung eines HIV-Medikaments leiden viele HIV-Patientinnen und Patienten an Durchfall, Übelkeit und Erbrechen. Diese Beschwerden verschwinden in vielen Fällen nach einigen Wochen. Wenn sie besonders schwer oder andauernd sind, gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie man ihnen begegnen kann.
26.08.2010
Schreiben Sie uns ihre Erfahrungen mit Nebenwirkungen!
Viele HIV-Patientinnen und Patienten machen mehr oder weniger heftige Erfahrungen mit Nebenwirkungen der antiretroviralen Therapie. In diesem POSITIV und in der Swiss Aids News beschäftigen wir uns vertieft damit.
26.08.2010
Therapiestart wann und wie - was muss ich mir überlegen?
Die einen möchten sofort, die andern möglichst spät, einige wenige möglichst gar nicht – Hürden zum Therapiestart gibt es etliche und viele Patienten fühlen sich sehr allein in dieser entscheidenden Situation. Überlegungen und Anregungen eines HIV-positiven Menschen.
08.07.2010
Eine Pille einmal täglich: Atripla ist da
Atripla, die HIV-Therapie in einer einzigen Pille, ist endlich auch in der Schweiz per 1. August 2010 kassenzulässig. Jede Tablette enthält eine Kombination aus drei Wirkstoffen: 600mg Efavirenz (Stocrin), 200mg Emtricitabine (Emtriva) sowie 245mg Tenofovir (Viread).
08.07.2010
Neu zugelassen: Isentress für die Ersttherapie
Isentress (Raltegravir) ist das erste Medikament einer neuen Substanzklasse, die Integraseinhibitoren. Zwar war Isentress bereits in der Schweiz zugelassen, aber einzig für Patienten mit dokumentierten Resistenzen. Auf Grund des günstigen Nebenwirkunsprofils ist es ein interessantes Medikament für die Ersttherapie.
07.05.2010
Normale Lebenserwartung für viele Menschen mit HIV
Zwei neue Studien zeigen: viele HIV-Positive können genau so alt werden wie Menschen ohne HIV.
07.05.2010
Der erste Arztbesuch: was wird gemacht? Wie bereite ich mich vor?
Nach einem bestätigten positiven HIV-Test folgt der erste Arztbesuch. Dieser sollte möglichst rasch erfolgen. Was passiert bei diesem ersten Arzttermin? Wie kannst Du dich darauf vorbereiten? Ein paar Tipps eines erfahrenen Patienten.
03.02.2010
Frische HIV-Diagnose: was tun?
Noch immer wirkt eine HIV-Diagnose wie ein Hammerschlag. Nichts scheint mehr, wie es vorher war. Ein Betroffener gibt Rat.
25.11.2009
Auf zur Impfung!
Der Impfstoff ist da und Sie als HIV-positive Person haben Vorrang. Ab sofort können Sie sich bei Ihrem HIV-behandelnden Arzt impfen lassen. HIV-Spezialisten empfehlen sowohl die Impfung gegen die Schweinegrippe als auch gegen die saisonale Grippe.
25.11.2009
Pille oder nicht Pille?
Über den optimalen Zeitpunkt für einen Therapieanfang entscheiden nicht nur Laborwerte. Zur HIV-Therapie müssten Betroffene auch bereit sein, meint der Arzt Jan Fehr, Infektiologe am Universitätsspital Zürich. Am besten setze man sich schon früh mit der Therapie auseinander.
25.11.2009
Krankenkasse wechseln - warum es sich lohnen kann
Wenn Sie auf 2010 Ihre Krankenkasse wechseln oder bei Ihrer bestehenden Krankenkasse die Franchise ändern möchten, sollten Sie schnell handeln. Stichtag ist der 30. November 2009. Hier ein paar Informationen zum Wechsel.
19.08.2009
Das Fett abbekommen
Bei Nicole S. verteilt sich unter der antiretroviralen Therapie das Fettgewebe um. Die Medikamente bescheren ihr einen dicken Bauch. Mit dieser Nebenwirkung kämpft Nicole S. nicht allein, allerdings kommt sie heute bei HIV-Patienten immer seltener vor.
24.07.2009
Drohende Schweinegrippe: Das müssen Menschen mit HIV wissen
Bei den meisten Menschen verläuft die Schweinegrippe harmlos. Auch bei Menschen mit HIV? Ein Experte gibt Auskunft.
06.05.2009
«Extrem selten» ist relativ
Was das bedeutet, erfuhr ein schwules Paar in Frankfurt hautnah. Vom HIV-positiven Partner ging theoretisch keine Ansteckungsgefahr mehr aus, weil er unter «erfolgreicher» Therapie stand. Trotzdem steckte er seinen Freund an.

