AIDS HILFE SCHWEIZ

Dienstleistungen

17.02.2012

Chat Events Frühling 2012

 

 

Die nächsten Chats auf www.house34.ch:

 

  • Donnerstag, 22. März 2012, 20.30 Uhr
    Coming-out: Für und Wider mit Michèle Meyer, Präsidentin LHIVE

  • Donnerstag 26. April 2012, 20.30 Uhr
    Wenn einer eine Reise tut... mit Dr. Markus Herold, Infektiologe, Luzern

  • Dienstag, 15. Mai 2012, 20.30 Uhr
    Neue HIV Diagnose: was nun? mit Michèle Meyer, Präsidentin LHIVE

  • Donnerstag, 31. Mai 2012, 20.30 Uhr
    Ernährung: Wenn der Darm Alarm schlägt mit Christoph Meinhold, Ernährungsberater

 

15.12.2010

„Alle Fragen stellen können“ – die Beratung queer-help für schwule HIV-Positive

„Bei meiner Diagnose hat mir genau jemand gefehlt, der selber positiv ist, und dem ich alle Fragen hätte stellen können". So begründet Pascal, 40 Jahre alt und seit fünf Jahren HIV-positiv, sein Engagement im Zürcher Projekt „queer-help". Das Beratungs- und Gesprächsangebot von und für HIV-positive schwule Männer ist noch jung, wird aber bereits rege genutzt.

Immer noch erfährt fast jeden Tag ein schwuler Mann in der Schweiz, dass er HIV-positiv ist. In dieser Situation können viele Fragen auftauchen wie etwa: Was kommt jetzt alles auf mich zu? Werde ich jemals wieder eine Beziehung eingehen können? Kann ich meine Zukunftsprojekte trotzdem anpacken?
„Es gibt Männer, die sehr gefasst sind nach der Diagnose und schon vieles über die Infektion wissen" meint Pascal „aber es gibt auch viele, die immer noch denken, dass „HIV-positiv" ein Todesurteil ist, was ja heute überhaupt nicht mehr stimmt". Da sei dann viel Informations- und Gesprächsbedarf vorhanden. Aber auch Männer, die schon länger HIV-positiv sind oder Freunde und Angehörige von HIV-positiven Menschen brauchen zuweilen einen Ansprechpartner, der HIV-positiv ist und aus eigener Erfahrung berichten kann. Beraten wird in einer breiten Palette von Anliegen, vom Besprechen der Lebenssituation oder der Sexualität über den Therapiebeginn, bis hin zu konkreten Rechtsfragen. Das kann entweder auf Termin oder anonym per E-Mail geschehen.
Jeder Berater hat zu diesem Zweck einen Steckbrief verfasst, in dem er sich kurz vorstellt und sein Beratungsangebot schildert.

Queer-help ist ein Angebot von Checkpoint Zürich und wird durch die Aids-Hilfe Schweiz unterstützt. Beraten wird auf Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch.
Kontakt:
Mo/Mi/Fr/So 16.00 - 20.00 Uhr
Tel. 044 455 59 10
info@queer-help.ch.

 

 

 

 

15.12.2010

Gescannt. Aus Zeitungen und Internet...

NZZ: „HIV-Vorgänger viel älter als angenommen"
Ondamaris (Blog): „Wikileaks: US-Depeschen zu HIV und Aids - von Banalem bis Korruption"
Die Zeit: "Ich will Aids-Patienten eine Stimme geben"
NZZ: "HIV-Infizierte erkranken heute an anderen Krebsarten als früher"
FAZ: Rock Hudson „Der Verstorbene"
Tages-Anzeiger: „Auch Jesus war HIV-positiv"

 

15.12.2010

Schwul und positiv - mit der BOX+

Positiv - was nun? Die GAY-BOX, das schwule Webportal der Aids-Hilfe Schweiz, öffnet eine neue Kiste: die BOX+. Sie bietet umfassende Informationen für schwule Positive - vom Grundwissen bis hin zu praktischen Tipps.

Die GAY-BOX verfügt ab sofort neben Präventions-Tipps auch über eine neue Informations-Seite, die sich speziell der HIV-positiven Schwulen annimmt: die BOX+. Sie ist besonders für neu-infizierte Männer gedacht, die dort Antworten auf dringende Fragen finden. Sie bietet weiter Rat für positive Schwule, die schon länger über ihre Infektion Bescheid wissen. Aber auch für Negative, die sich mit der Frage „Was wäre wenn" beschäftigen, ist die BOX+ eine praktische Infoseite. Die BOX+ selbst ist in fünf verschiedene Kapitel gegliedert: Das Kapitel „Nach der Diagnose" bietet die wichtigsten Fakten für die ersten Tage. „Leben mit HIV" befasst sich mit vertiefter Information zum Umgang mit der Infektion. In den übrigen Kapiteln werden rechtliche und gesundheitliche Aspekte rund um HIV beleuchtet und der Besucher kann diverse Web-Adressen zum Thema HIV finden. Erfahrungsberichte von positiven Schwulen runden die BOX+ ab.

Hier geht's zur Box+

 

 

 

 

 

26.08.2010

Gescannt – www.der gute Link

Hier stellen wir Ihnen interessante Links vor

.Artikel Aidsmeds "Erschöpfung/Müdigkeit unter Therapie"

ondamaris, positiv schwul, informativer Blog

Artikel NZZ "Versuch einer Gentherapie gegen HIV"_

 

07.05.2010

So wirken Ihre Medikamente ganz einfach zweifach

Dank HIV-DIRECT.CH werden Ihre Medikamente sicher und absolut anonym direkt zu Ihnen nach Hause geliefert. Und dank HIV-DIRECT.CH erhält ein AIDS-Patient in Afrika genau die gleiche Chance wie Sie, mit dieser Krankheit leben zu können. Und so geht das.

Für jedes HIV-Medikament, das bei HIV-DIRECT.CH bezogen wird, überweist die Apotheke zum Rebstock den Betrag, den es braucht, damit auch eine HIV-Patientin oder ein HIV-Patient in Afrika die genau gleiche Therapie erhält wie Sie. Und dies ohne Mehrkosten für Sie und Ihre Krankenkasse. Wer die vom Arzt verschriebenen HIV-Medikamente in Zukunft also über HIV-DIRECT.CH bezieht, hilft nicht nur sich, sondern vor allem auch der Stiftung von Prof. Ruedi Lüthy, die ohne Spenden ihren bewundernswerten Einsatz in Zimbabwe gar nicht leisten könnte. Dort betreibt er eine ambulante Klinik für HIV- und AIDS-kranke Menschen. Sein Ziel ist es, einheimische Ärzte und Pflegeleute auszubilden und damit natürlich HIV-Betroffenen jene Hilfe zu bieten, die sie so dringend nötig haben.
Auch wenn die Medikamentenkosten in Zimbabwe massiv tiefer sind als in der Schweiz, können sich nur die Wenigsten solche Therapien leisten. In den nächsten Jahren rechnet man mit über 30 Millionen AIDS-Opfern im südlichen Afrika. Einzige Hoffnung für diese Menschen ist die Hilfe aus dem Ausland. Und gerade darum ist das HIV-DIRECT.CH-Projekt für diese Klinik ja auch so wertvoll.

HIV-DIRECT.CH

Swiss Aids Care International: Das Projekt von Prof. Ruedi Lüthy in Zimbabwe

 

03.02.2010

Nicht verzagen, Sozialberatung fragen

Brauchen Sie Orientierung im Dickicht der Renten, Steuern und Sozialversicherungen? Möchten Sie Unterstützung beim Ausfüllen von Formularen? Dafür gibt es jetzt die „offene Sozialberatung", jeweils Donnerstags von 13:30 bis 16:00 Uhr. Ort: Begegnungszentrum, Universitätstr. 46, 8006 Zürich, Tram 9 und 10, Haltestelle Haldenbach. Lageplan.

Bild: Fotolia.de

 

19.08.2009

Stöbern im Archiv

Die Aids-Dokumentation in Bern bietet eine Fülle historischer Dokumente zum Thema HIV und Aids. Zu konsultieren gibt es Zeitschriften, Videos, Bilder und vieles mehr. Nur auf Voranmeldung.

Weitere Infos

 

06.05.2009

Chat und Informationen

www.house34.ch - die Kommunikationsplattform mit Chat-Funktion für Menschen mit HIV/Aids.

In dieser virtuellen Wohngemeinschaft können Sie (Menschen mit HIV/Aids, Angehörige, FreundInnen, Bekannte etc.) offen über verschiedene Themen diskutieren. Ausserdem werden Beratung und Begleitung angeboten. www.house34.ch erreichte den 3. Platz bei der Wahl zum „Master of Swiss Web 2009"! Das ist der wichtigste Schweizer Award für Internet- und Mobile-Projekte.

Bild: fotolia.de